CFD Broker im Vergleich

Nutzen Sie unseren CFD-Broker Vergleich für 2016 und finden Sie den Broker, der zu Ihnen passt!

CFD Broker Vergleich 2016

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CFDs, das Traden großer Volumina mit kleinen Einsätzen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Der Handel mit CFDs bietet die Möglichkeit, auch bei fallenden Märkten Geld zu verdienen. Für Einsteiger stellt sich natürlich die Frage, welcher CFD Broker der geeignete ist. Hilfestellung gibt dabei ein CFD Broker Vergleich. Es hilf allerdings wenig, wenn Sie zwar sehen, welche CFD Broker verglichen werden, aber nicht nachvollziehen können, weshalb das eine oder andere wichtiger ist. Hier wollen wir Licht in das Dunkel bringen und die wichtigsten Punkte aufzeigen, die Sie bei der Auswahl des CFD Brokers besonders beachten sollten.

Die Kontoeröffnung und Ersteinzahlung

Viele der Anbieter aus unserem CFD Broker Vergleich sitzen im Ausland. Das sollte allerdings kein Hindernis sein, auch diese CFD Broker in die engere Wahl zu ziehen. Die Kontoeröffnung erfolgt durchgängig völlig unkompliziert. Bei der Ersteinzahlung zeigen sich allerdings schon die ersten Unterschiede. Während einige Anbieter eine Mindesteinlage voraussetzen, verzichten andere CFD Broker darauf. Die Mindesteinzahlungen für die erste Einlage variieren zwischen 100 Euro und mehreren Tausend Euro. Dabei bieten die Broker ihren Kunden die Möglichkeit, die Handelskonten auch in Fremdwährung zu führen. Die Anzahl der möglichen Fremdwährungen ist allerdings auch wieder abhängig vom jeweiligen Anbieter. CFD Broker verwalten die Kundengelder nicht selbst. Die Konten der Kunden werden bei externen Banken, häufig der Barclays Bank in London, geführt.

Viele Broker für CFD bieten Boni für die Eröffnung eines Handelskontos. Der sogenannte Ersteinzahlungsbonus kann allerdings erst ausgezahlt werden, wenn bestimmte Kriterien, unter anderem ein Mindesthandelsvolumen innerhalb einer bestimmten Frist, erfüllt werden. Auch wenn es verlockend ist, einen Bonus zu erhalten, sollte dieses Kriterium beim Vergleich der CFD Broker eine absolut untergeordnete Rolle spielen. Demokonto und Ausbildung haben absolute Priorität.

Das Demokonto und die Ausbildung beim CFD Broker Vergleich

Der CFD-Handel muss erlernt werden. An dieser Tatsache führt kein Weg vorbei. Chartanalysen sind die Voraussetzung, Handelssignale zu erkennen und darauf aufbauend die richtige Strategie auszuwählen. Wer hier auf die fünfzigprozentige Wahrscheinlichkeit setzt, der Trade wird schon gut gehen, wird langfristig keinen Erfolg haben, dafür aber seine Einsätze „verbrennen“. Die Wahl des richtigen CFD Brokers sollte für Einsteiger auf jeden Fall in die Richtung gehen, sich auf einen Anbieter festzulegen, der ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt. Das Demokonto kann für Neulinge jedoch nicht ausreichend sein. Umfangreiche Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ebenfalls zum Repertoire des CFD Brokers zählen. Ein einfacher FAQ-Katalog hilft nur in den seltensten Fällen weiter.

Die handelbaren Basiswerte

Für fortgeschrittene Trader kann die Anzahl der handelbaren Basiswerte nicht groß genug sein. Einsteiger sollten sich zu Beginn auf einige wenige Werte konzentrieren und damit ihre Erfahrungen in Bezug auf die variablen und teilweise sehr volatilen Märkte sammeln. Zu den populärsten Basiswerten zählen

  • Aktien
  • Anleihen
  • Rohstoffe
  • Zinssätze
  • Indizes

Der Hebel

Bei CFDs handelt es sich um sogenannte Hebelgeschäfte. Der Trader setzt nur einen Bruchteil, die Margin, des zu handelnden Volumens ein. Die Margin ergibt sich aus dem Hebel. Möchten Sie bei einem Hebel von 1 : 100 für 100.000 Euro eine Aktie traden, beläuft sich Ihr Einsatz auf 1.000 Euro. Der maximale Hebel variiert zwischen CFD Brokern und beträgt in der Spitze zwischen 1 : 200 und 1 : 400. Natürlich ist es verlockend, bei einem Hebel von 1 : 400 zu traden, da hier der eigene Einsatz minimiert ist. Bietet der CFD Broker jedoch keinen automatischen Handelsabbruch, wenn der Trade aus dem Geld läuft, steigt das Risiko der Nachschusspflicht überdurchschnittlich.

Die Handelsplattform

Der CFD Broker Vergleich zeigt, dass die CFD Broker in Bezug auf die Handelsumgebungen unterschiedliche Vorgehensweisen bevorzugen. Bezüglich des Handels an einem stationären Rechner unterscheiden sich Handelsplattformen, die als Download für das jeweilige Betriebssystem zur Verfügung stehen, und systemübergreifende browserbasierte Plattformen.

Wesentlich differenzierter muss das Angebot der Handelsplattformen bei der Nutzung durch ein mobiles Endgerät betrachtet werden. Bekanntermaßen unterscheiden sich die verschiedenen Betriebssysteme für mobile Endgeräte dahingehend, dass die grafische Darstellung besonders beachtet werden muss. Stellt ein CFD Broker für das mobile Traden nur eine webbasierte Lösung zur Verfügung, müssen die Anwender mit Einbußen im Handling der Plattform rechnen. Mehr Komfort versprechen die auf iOS, Android, Windows oder Blackberry speziell abgestimmte Apps.

Die Stopp-Loss Funktion

Die Handelsplattform stellt das Kernstück des kompletten Handels eines CFD Brokers dar. Hier finden sich die Charts, das Orderbuch, alles rund um den Handel. Auf der Handelsplattform finden sich auch alle Tools, die für den automatisierten Handel notwendig sind. Eines der wichtigsten Tools stellt die Stopp-Loss Funktion dar. Mit diesem Tool können Sie als Trader einstellen, an welchem Punkt der Trade abgebrochen werden soll, wenn er sich in die falsche Richtung entwickelt. Mit diesem Tool lassen sich Verluste begrenzen, eine Funktion, die gerade für Einsteiger durchaus wichtig sein kann.

Entscheiden Sie sich im CFD Broker Vergleich auf jeden Fall für einen CFD Broker, der diese Funktion anbietet. Geht der Kurs Ihres Trades in die falsche Richtung und Sie verpassen den rechtzeitigen Ausstieg, müssen Sie die Verluste, welche über die Margin hinausgehen, nachschießen. Das bedeutet, dass Ihr Verlust über das bereits eingesetzte Kapital hinausgehen kann. Risikomanagement, sprich Verlustbegrenzung, ist einer der wichtigsten Punkte beim Handel mit CFDs.

Preisinformationen

CFD Broker leben von den Spreads. Diese orientieren sich an der Kursveränderung des gehandelten Basiswertes. CFD-Trades werden in der Regel am selben Tag geschlossen, an dem sie eröffnet werden. Durch den Hebel stellen die CFD Broker ihren Kunden faktisch einen zinsfreien Kredit für die Differenz zwischen Margin und tatsächlichem Handelsvolumen zur Verfügung. Bleibt der Handel über Nacht bestehen, fallen jedoch Zinsen an. Die Zinsen sind nicht einheitlich – einige CFD Broker vergleichen dafür auch noch einmal den jeweiligen Basiswert.

Handelsgebühren oder Kommissionen werden ebenfalls nicht einheitlich erhoben, in vielen Fällen nur auf Aktien-CFDs. Die Kontoführung erfolgt kostenlos, einige CFD Broker berechnen jedoch eine Inaktivitätsgebühr, wenn über einen vorher vorgegebenen Zeitraum kein Handel erfolgte.

Fazit

Der CFD Broker Vergleich zielt auf zahlreiche Eckpunkte ab. Für Einsteiger gilt jedoch ganz klar, dass sie sich zunächst auf die Broker konzentrieren sollten, die ein kostenloses Demokonto und ein Maximum an Ausbildungsmöglichkeiten, beispielsweise Videotutorials, Webinare und ausführliche eBooks zur Verfügung stellen. Als K.O.-Kriterium bei der Wahl des richtigen CFD Brokers kann auch eine fehlende Stopp-Loss Funktion auf der Handelsplattform gesehen werden.